Osteopathie

Die Osteopathie sieht den Menschen als ein im Gleichgewicht befindliches, sich ständig selbst regulierendes System. Dieses setzt sich wiederum aus Einzelsystemen wie dem vegetativen Nervensystem, den Muskeln und Faszien, dem Lymphsystem und dem so genannten kraniosakralen System zusammen. Das Gleichgewicht des gesamten Systems nennt man Homöostase.

Einflüsse von Innen wie Außen können dieses Gleichgewicht beeinträchtigen. Dies können Verletzungen, wiederholte Fehlbelastung, aber auch Krankheit oder Stress sein. Bis zu einem gewissen Grad können solche Störungen kompensiert werden. Erst wenn eine schwerwiegende oder übermäßig viele Einzelstörungen auftreten, kann die Homöostase nicht mehr aufrechterhalten werden, es treten Beschwerden auf.

Mit den osteopathischen Techniken kann an verschiedenen Stellen die gestörte Funktion soweit verbessert werden, dass sich das System wieder selbst regulieren kann.

 

Nachdem ich wiederholt faszinierende Veränderungen bei osteopathisch behandelten Kindern beobachten konnte, habe ich mittlerweile selbst folgende Ausbildungen durchlaufen:
„Weiterbildung für Kinderärzte in manueller und osteopathischer Säuglings- und Kinderbehandlung“ bei der DGMSM.
„Manuelle Medizin / Chirotherapie“ bei der MWE.
„Manuelle Medizin bei Kindern und Atlastherapie“ bei der ÄMKA.
Zertifikat „Ärztliche Osteopathie” bei der DAAO.   ( www.daao.info )

Die Kosten einer osteopathischen Behandlung werden von den gesetzlichen Krankenkassen in der Regel nicht übernommen, Behandlungen müssen daher privat in Rechnung gestellt werden. Allerdings werden von vielen Kassen Zuzahlungen erstattet. Eine aktuelle Liste dieser Krankenkassen finden Sie auf folgender Seite:  Osteokompass